Band 
Erster Band.
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die Ausfuhr verboten hat. Clarkson erwähnt auch einerArt Baumwolle von einer carmosinrothen Naturfarbe, die

sachlich diejenige Baumwolle, welche i» Natolien loschst;man zieht sie der macedonifthen vor. Die Baumwolle vonAcre, Aldenos, Riffi, Amanouzi und Alerandria ist geschärt.Je näher dem Norden die orientalische Baumwolle wachst,desto geringer ist sie an Werth. Die von Smyrna und diemaccdonische wird, wie Nemnich sagt, in England blos zuLichtdvchten und dergleichen Sachen verwendet. In Deutsch-land verarbeitet man sie überaus häufig als Handgespinust zuordinairen Cattunen von verschiedener Qualität. Dic Smyrna-Baumwolle kommt meistens in dicken, kamcelhaarncn Sacken,zuweilen auch in Leinen, im Handel vor; die macedonischc hin-gegen in Haarziechen.

Die amerikanische Baumwolle unterscheidet sich im Han-del durch folgende Sorten:

a ) Französische.

Die französisch - westindische Baumwolle bezog man sonstüber Nantes, Havre de Grace, und Bvurdeaux. Zu Nanteswurden 6pCt., zu Bvurdeaux 4pCt., zu Marseille 4pCt.Tharaund -pCt. Abzug für Stricke, und überdies zpCt.Sconr«, gege-ben. Sie waren in Ballen von circa 300 bis ;;o PfundSchwere.

Prima Sorte ist die von Cajenne, welche sich vorzüglichzu den feinen Moußelinen und Neßelfabrikaten eignet. Aufdiese folgt Margnan, welche, nach de la Platiere, wegen ih-rer weißen Farbe im Farben besonders Lebhaftigkeit erhalt.Die Cajenne - Baumwolle kommt in kleinen Ballen von i;obis 180 Pfund in den Handel. Im Jahr 177g lieferte Cajennedem Mutterlande, nach Ravnal, 17,919 Pfund. St. Domingo-und Jaquemel - Baumwolle ist auch eine gute Sorte. Siewird in leinenen Sacken verpackt. Frankreich erhielt, nachRaynal, im Jahr 177; aus Domingo 26,89- Centner 8 - Pfund.Zu der damaligen Zeit hatte Domingo 14,018,336 Baumwoll-Stauden.