Band 
Erster Band.
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an die Seeküste zurük zu kehren, um seinen Versuch an der.selben Stelle wie ehvor zu wiederholen, als er zufällig aufdem Pflaster von Paris vor seinem Fenster einige Purvur»flecken bemerkte, welche durch zufällig hinabgefallene Tro.pfen seiner Flüssigkeit verursacht worden waren, und wel.che ein stärkeres Licht hatten, als die mit der nemlichenFeuchtigkeit im Innern seines Zimmers benezten Leinwand»streifen, obgleich eben ein trüber Tag war. Ohne jedochsogleich einzusehen, daß dieß die wahre Ursache der Erschei.nung gewesen ftr, brach er ein Stück von dem nemlichenPflaster auf und brachte es in den Hintern Theil seinesZimmers, wo die erwähnten Lcinwandstreifcn lagen, undbefeuchtete daselbst das Pflasterstück mit der nemlichen Flüs«sigkeir, ohne daß jedoch die gehoffte Farbe erschien. Erbrachte endlich seine farbenlosen Lcinwandstreifen an's offe-ne Fenster, und bemerkte hier, daß sie eine Purpurfarbeannahmen. Es war damals Mode, alle Erscheinungen usmechanischen Principien zu erklären, als Reaumur auchden Stoß des Krampffisches von einem sehr lebhaften durchMuskel-Contraccion im Fische bewirkten Schlag herzuleitensuchte. Er überredete also auch bald sich selbst und andere,daß die Leinwandstreifen, welche im Hintern Theile seinesZimmers farbenlos blieben, nur durch die verschiedene Art,wie die Luft auf die färbende Feuchtigkeit wirkte, am Fen-ster purpurgefärbt erschienen , und daß dieser Unterschiednur darauf beruhe, daß die Luft am Fenster in einer star.kern Bewegung sei, als im Hintertheile des Zimmers, undfast alle seine darauffolgenden Versuche schienen darauf bc.rechnet zu seyn, diese trügerische Hypothese zu bestaktigen.Er brachte frisch mit dem färbenden Liquor befeuchtete Lein«waudstreifen in die freie Luft, und legte auf jeden dieserStreifen einen Stein; in diesem Falle fand er die mit demStein bedekte Stelle farbenlos, während der übrige Theil

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