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lassung haben wird zu zweifeln, ob die Purpurfarbe unterden erwähnten Umständen auf eine andere als die lczkeeben erwähnte Art entstehe *).
Dieß waren die Schlüße, welche ich im Jahr 1794bekannt gemacht habe; man wird finden, daß sie seitdemdurch die entscheidensten Versuche vollkommen bewahrheitetworden sind.
Im Monat September 1803 überschikke mir Hr. Sa-muel Richard so n von Conobridge in Glamorganshire,auf Veranlassung meines sehr achtbaren Freundes Or. Ehe-st on von Gloucestcr, eine bedeutende Quantität von einemSchaalthiere (offenbar von der Species, womit schon frü-her Cole Versuche angestellt hat), welches in das GenusBuccinum (gewöhnlich Pohelks genannt) gehörte, und nachden specifischen Merkmalen mit dem Buccinum Capillusdes Linne übereinstimmte. Es war nicht schwer, bei diesemSchaalthiere das Pigment aufzufinden und auszuziehen;diese Substanz war dem Ansehen und der Consistcnz nachdem guten Eiter (pus) sehr ähnlich, und fand sich, zwei oderdrei Tropfen betragend, in einer Art einer weißlichen Sakge-schwulst (cyst) schief unter der Schaale, und zwar in unmit-telbarer Berührung mit derselben, nahe am Kopfe des Thie-res. Die weiße schwach gelbliche Farbe dieser Sakgeschwulstund der darin enthaltenen Materie konnte bei genauer Be-trachtung schon durch die durchscheinende Substanz derSchaale wahrgenommen werden, obgleich lezte nicht gefurchtwar an der Stelle, wo sie mit jener Substanz in Berüh-rung stand, wie ich dieß aus Coles Beschreibung vermu-thet harte.
*) Vertheilet scheint im Gegentheil ja glauben, daß die er-wähnte Wirkung durch eine Saurrstoffelnsaugung erfolge.Dergl. seine ^Elements etc. Tab. L. p, 144.