welche der von ivlurex ähnlich ist, und aus dem damit ge-färbten Leinenzeug durchs Waschen nicht mehr weggebrachtwerden kann" 4t ).
Auch Josselyn sagt in seinem „New England Hai-ties discovered” P, 57, zu Paschakaway,, einer Kolonie,welche ungefähr 50 Seemeilen ostwärts von Boston liegt,fand man in einer kleinen Bucht, welche Bäckers-Buchtheißt, jene Art Muscheln, welche eine Purpurader enthalt,und mit einer Nadel aufgestochen, einen vollkommen purpur.oder scharlachrothen Saft giebt, womit Leinenzeug so dauer.haft gefärbt werden kann, daß die Farbe mehrere Jahrelang dauert, und durchs Waschen nicht ausgeht; wir mer-ken uns damit unsere Saktücher und Hewder ein. „JohnNieuhoff berichtet noch überdieß, daß man auf den In-seln Baravia gegenüber Pnrpurschnecken im Ueberfluß an-trifft." „Die Chinesen", sagt er, „welche dieselben kochenund essen, wissen den Schaalen dieser Thiere eine Politurzu geben, und siechen aus der Mitte der Schnecke eine
42) Auch Capital«! Coock traf auf seiner ersten Reise um die Weltim atlantischen Meere einige Muschelfische als Linne's, Helir,Janthia und Diolacia an. Sie waren von der Größe einerSchnecke, und schwamnreu auf einen« geringen Häufchen vonBlasen, die mit Luft angefüllt und von einer zehrn undklebuchtcn Substanz sind. Sie dienen dein Thiere zuin Neste,und eö legt seine Eier hinein. Es ist sehr wahrscheinlich, daßsich dieses Thierchen wegen der Gebrechlichkeit seiner Schaalenie auf den Grund des Meeres hinabsenkt, oder einer Küstesich nähert. Jede von diesen Muscheln enthalten beiläufigeinen Kaffeclvstel voll Saft, den sie bei der geringsten Berüh-rung fahren läßt und die schönste rothe Purpurfarbe hat.
Man findet die nemliche Gattung auch im mittelländi-schen Meere.