Band 
Erster Band.
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mzuziehen; daß aber eine salpetersaure Eisenauflösung, oder>ine Auflösung von Eisenrost oder jede andere Zubereitung,

und in der Sauerwasserküpe nach der bereits angegebenen Artgehörig gereinigt.

Darstellung des Fayenceblau durch eine Kü-pe befestigt. Auf eine Küpe von der angegebenen Größenimmt man hundert Pfund Potasche und hundert und zwanzigPfund gebrannten Kalk. Die in dieser Küpe zu befestigendenZeuge müssen, wenn sie mit der Judigmasse bedruckt sind, we-nigstens 5 bis 6 Tage lang, gut ausgebreitet, an einem trocke-neu Orte hangen, welches, um das Ansfließen zu verhindern,nothwendig ist. Ehe man die Stücke an dem Rahmen in dieKüpe bringt, muß man die Küpe recht gut aufrühren. DieStücke laßt man eine halbe Stunde darin hangen, zieht siedann in die Höhe, rühret die Küpe so schnell als möglich gutauf, und laßt das Stük sogleich wieder hinein. Dieses Ver-fahren wiederholt man zweimal, worauf man die Zeuge indas lauwarme Sauerwasser bringt, und nach der bereits ange-gebenen Art gehörig reinigt. Hieher gehört nun auch die

Darstellung der ächren Grün, als vor gangder Behandlung durch den weg des Fayence-blau. Zur Erzielung dieses Grün, welches Dingler zuerstin der berühmten Cattundruck-Manufaktur der Herren Doll-fuß, Mieg und Comp. in Mühlhausen, im oberrheinischenDepartement, im Iahrigoy darstellte, bedient man sich, als Zu-saz zum Indiz, statt des Eisenvitriols, des neutralen schwefel-sauren Zinnes, so wie solches in der chemischen Fabrik desDr. Dingler verkauft wird. — Um mit dem schwefelsauren Zinnächtes Fayencegrün darzustellen, nimmt man auf die zur Druck-masse vorgeschriebenen zwei Pfund Indiz vier Pfunde schwe-felsaures Zinn, wodurch man ein sehr sattes und dunkles Grünerhalt. Will man dieses Grün dunkler nuancirt haben, sonimmt man von dem schwefelsauren Zinn im Verhältniß etwasweniger, und will man heiteres, mehr ins Gelbe fallendesGrün haben, so hat mau von dem schwefelsauren Zinn etwasmehr zu nehmen. Da. hier das schwefelsaure Zinn als Basis

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