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wozu derselbe auch unter andern Umständen geneigt ist.Berthollct erwähnt im zweiten Bande der Annales de Chi-mie, daß er beim Destilliren der Schwefelsaure über ver-schiedene animalische und vegetabilische Substanzen gefun-den habe, daß nichts eine so große Menge schwefelige Saurebilden könne, wie Zucker, was nur durch die große Ver-wandtschaft desselben zum Sauerstoff möglich ist * 8 ).
ich führe die Thatsache blos deswegen an, um die vorher an-genommene Theorie mit einem neuen Beweisgrund zu un-terstützen.
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68) Da Herr Bancxost im -tcn Bande, wo er im vierten Ab-schnitt die gemischten Farben beschreibt, der grünen Farbe nichterwähnt, die durch das tvpische Blau erzeugt wird, so glau-ben wir, zur Vollständigkeit des Gege»standes, beim Schlüssevom topischen Blau dasjenige Verfahren hier mittheilen zumüssen, welches Dingler nach einer Reihe von Arbeiten imGroße», als das geeignetste, vorzüglich für den Wqlzendruck,ausgemittelt hat.
Darstellung des Grün durch tovisch.es Blaumit Zinn oxydul. Zur Darstellung dieses Blau hat mansich vorerst das Jinnorydul sowohl, als auch die kaustische Lau-ge (reines Kali) am besten auf folgende Art anzufertigen. —Bereitung des Zinnoxyduls. Das Zinnorydul kannman entweder aus dem Zinnsalz, oder aus der Lösung des Zin-nes mit Salzsäure fällen. Wählt man hiczn Zinnsalz, so mußman nur ein solches anwenden, welches man selbst bereitet,oder aus einer Huelle bezogen hat, auf deren Acchtheit mansich verlassen kann, da das Zinnsalz bei dem so niedrigen Preiße,der durch die große Menge der Producenten herbeigeführt wur-de, ungcmcin schädlichen Beimengungen unterworfen ist. —Acht Pfund reines kristallisirces Zinnsalz überschütte man m ei-nem remen und geräumigen hölzernen Gefäße (aus Nadelholzgefertigt) mit -4 Pfund kochendem Wasser, und rühre solchesso lange mir einem reinen hölzernen Scaabe um, bis sich das