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VI. Ä bfchnitt.
Von mineralischen substantive» Farben.
„Kien n' an pluj facile dans les Sciences fondees sut1’experience que de multiplier les faits particuliers;mais ces faits ne sont dignes d’attention, que lorsqu’iis servent ä conduire i des ve'rites gene'rales, ou quapresentant, au contraire, des singuiarufe« nouvelieset imprerues, iis deviennent un object de reclierches.”Hiat, de l’Acad, R. etc. 1777.
Alle Metalle und Halbmetalle»") können im aufgelöstenZustande Basen oder Beißen abgeben, um wenigstens einige
89) Diese alte Eiittheilüng in wirkliche und Halbmetalle ist vonunsern deutsche» Chemikern schon langst abgelegt worden.Besser lasse» sich die sämmtlichen zur Zeit bekannten achtund zwanzig verschiedenen Metalle nach Herrn ProfessorJuch folgendergestalt eintheilen:
a) in vollkommen feuerbeständige, welche durch dieEinwirkung der Wärme und des Sauerstoffs unsers Dunst,kreifes sich nicht vrydiren, aber sehr dehnbar sind; hiehergehören: Platin, Gold, Silber. l-) In dehnbare, im Feuervxydirbare Metalle; hieher gehören: Quecksilber, Kupfer, Ei-sen, Blei, Zinn. c) In mehr oder weniger spröde Metalle,welche im Feuer flüchtig und vxydirbar sind. In diese Klaffekann man die übrigen zur Zeit bekannten stellen, welche ih-rem Namen nach folgende find: Zink, Wismnth, Spieß-glanz , Kvbvlt, Nikel, Mangan, Molybdän, Arsenik, Scheel-metali, Uran, Titan, Tellur, Chrom, Columbium, Gahnium,Iridimn, Osmium, Rhodium, Palladium, Cererium. Allediese 28 spezifisch verschiedene» Metalle enthalten ihren eigen-thümlichen Metallstvff, welcher im regulinischen Zustande mitLichtstvff, im »xydirttn Zustande mit Sauerstoff verbunden ist.