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Erster Band.
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wurde gewöhnlich eine Auflösung des Eisens in Scheide.Wasser angewendet, was ich nicht gut heißen kann, da dieSalpetersäure mehr als jede andere dazu beitragt, die Fa.fern des Leins und der Baumwolle, die damit gefärbt wer-den , zu verderben *). Obgleich alle diese Farben in ande.rer Hinsicht sehr dauerhaft find, so werden sie doch leichtfleckig, und schwarz, wenn man sie zufällig mit etwasThee oder mit dem Safte oder dem Aufgusse mancher an.derer Pflanzen und thierischer Substanzen, welche fähigsind, mit Eisen eine Dinte zu bilden (wie wir nachher se.hen werden), befeuchtet.

Für topischen Anwendung mit dem Pinsel oder derDruckform empfiehlt Hausmann die alkalische Eisentinkturvon Stahl, welche durch Auflösung des Eisens in Scheide.Wasser bereitet wird, wozu man ein Uebermaas von kohK.lensauren Kali sezt, um das salpetrigsaure Eisenoxyd wie.der aufzulösen. Hernach wird die Auflösung wie ge.wohnlich mit Gummi verdickt u. s. w. Zu jenem Zweckewird indessen gewöhnlich ein« Eisenauffösung in einer ve.getabilischen Saure (Eisenbrühe genannt) angewendet, in«dem man eine Portion schwefelsaures Eisen zusetzt, um dieStarke der Auflösung zu vermehren, wenn man nemlicheine volle und dunkle Farbe hervorbringen will.

Die Auflösung des Eisens in Salzsäure nimmt einegrünliche Farbe an, befestiget sich auf Leinen und Baum-wolle dauerhaft, und giebt durch Sauerstoff. Verschluckung

*) In den Abhandlungen der Dubliner Gesellschaft Rand l. Th. l.findet man eine Beschreibung eine« Verfahrens, um eine Nan-kiufarbe hervorzubringen, von Hrn. Richard Brewer; die Farbewird durch Eisenoxyd hervorgebracht, und das Verfahren be-sieht aus acht mühesamen und kostspieligen Lwerazivnen,weiche der daraus hervorgehende Vortheil nicht aufzuwiegenscheint.