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Indessen hat Frau Fulhame (in einer im Jahre 1794bekannt gemachten Abhandlung über die Verbrennung) schonvor Rumford mehrere sinnreiche Versuche bekannt gemacht,welche in der Absicht angestellt wurden, um nicht blos dasGoldoxyd auf Seide zu befestigen, sondern auch um nachherdas Gold mit völligem Metallglanz vorzüglich durch An-wendung von Wasserstoffgas und Phosporwasserstoftgas wie-der herzustellen. Sie brachte dieß auch gewisser Massenzuwege; allein sie war nicht im Stande das Gold so durch-aus gleich wieder herzustellen, als zu einer gleichförmigenVergoldung nöthig gewesen wäre, wodurch allein die Kost-barkeit des Gegenstandes sich hatte ersetzen können.
In Folge dessen, was Frau Fulhame bekannt gemachthatte, bemühte sich Graf Numford eine vollständigere Wie-derherstellung des Goldes zu bewirken, indem er die wässe-rige Auflösung des oben erwähnten Goldsalzes mit Schwe-seläther vermischte, welcher das Goldsalz in sich nahm, undso mit Gold gesattigct auf dem farbenlos gewordenen Was-ser schwamm; als diese Mischung nachher den Sonnenstrah-len ausgesetzt wurde, kam das Metall in Gestalt einesGoldhaurchens wieder zum Vorschein.
Eine solche Auflösung des Goldsalzes in Schwefelatherhat man erst kürzlich für nützlich gefunden, um dieSpitzen der Lanzettchen zu vergolden, und sie aufdiese Art vor Rost zu schützen; wenn die Kostbarkeit nichtim Wege steht, so bin ich überzeugt, daß man mit dieserAuflösung weiße Seide dauerhaft auf Stellen oder Figu-ren vergolden könne, bei welchen keine vollkommene Gleich-förmigkeit des metallische» Ansehens gefordert wird.
Der Goldniederschlag durch Zinn, welchen man ge-wöhnlich Purpur des Cassius nennt, wurde bald nach sei-ncr Entdeckung mit Glas in Verbindung gebracht, um R u-bine nachzuahmen, was man auch in Hinsicht des Anse-bcnsvollkommen zu Stande brachte, aber nicht rn Hinsicht
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