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ich ftnen, wo die Thon« oder Alaunerde mit der Schwe-felsäure verbunden ist. Doch ungechtet dieses Umstandeswerde ich im Allgemeinen diese Zubereitung als das, wassie genau genommen nicht ist, nemkich als essigsaure Alaun-oder Thonerde ansehen, und sie entweder mit diesem Na«wen oder mit dem der akaunhaltigen Druckerbeitze belegen.
Wenn diese Mischung oder Beitze auf angeführte Artbereitet und die klare Flüssigkeit von dem Satze abgezogenwird, so verdicket man die Flüssigkeit mit Kraftmehl *),
Thonerde ist aber, unsern Erfahrungen zufolge, nicht geeignet.Mit den Pigmenten schöne, lüsterne Farben zu erzeugen. Dieessigsaure Thonerde, wie sie in den Cattundruckereieii ange-wendet wird, (das Verhältniß des Bleizuckers zur Zersetzunghes Alaun mag auch das proportionirleste seyn) enthalt dochnoch immer mehr oder weniger schivefclsaure Thonerde. Wirhaben durch eine lauge Reihe von Jahren aus Erfahrung imGroßen gefunden, daß dieses kein Fehler ist, und >m Gegen-theil bemerkt, daß essigsaure Thonerde mit etwas schwefel-saurer Thonerde unter der Gestalt der Tattundruckbeitze, mitdem Pigmente des Krapps, der LZuerritroiirinde und anderergelbfarbenden adsektive» Pigmenten, schönere und dauerhaftereFarben liefert, als man es mit jener neutralen essigsaure^Thonerde im Stande ist..
*) <Beit meiner ersten Auslage habe ich gefunden, daß das Kraft-mehl durch ein leichtes Braunen, Rösten, in Wasser auflösbarerund geschickter wird der Beitze die verlangte Dichtigkeit zu ge-ben, und daß die braune Farbe, welche sie durch diesesRosten erhalt, den Gebrauch des Brasilienholzes und andererFarbestoffc zum Zeichnen der Stelle», welche die Besitzen be-reits erhalten haben, überflüssig macht. Die Stärke wirddurch ein solches Braunen weich, schwillt auf, und giebt ei-nen durchdringenden Geruch von sich, und wci»! man in demAugenblicke, wo dieser sich einstellt, mit dem Rösten innehalt, so. gewinnt man eine Substanz, welche seit Kurzemvon vielen Lattusidruckerii als ein Erjatzmiml für. das Sene-