Band 
Zweiter Band.
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dieser Frage künftigen Versuchen in Ostindien an-heimzustellen, und in der Zwischenzeit auszumktteln, inwie ferne eS vortheilhaft sey, den Färbestoff des Lacaus seiner wäfferichlen Auflösung durch Füllung znsammeln, welche nicht durch Alaun, wie gegen,wartig üblich, sondern durch Zinnoxyd bewirkt wür,de; da dieses allein in der Folge die geeignete Bast»zur Scharlachfarbe, stakt der unschicklichen, womit siebisher von den Verfertiget» deö Lac.Lak vereinigetwurde, liefert..

Ich hatte schon vorher durch wiederholte Versuch»gefunden, daß Zinn, entweder durch Salzsäure oderdurch Salpetersalzsäure aufgelöst, einen sehr reichlichenNiederschlag von der Lac, Farbe bewirkt, und daß nachAbzug des darüber stehenden klaren Wassers der Nie»verschlag von aller zurückgebliebenen Feuchtigkeit befreitwerden könne, wenn man ihn, wie dieß mit dem Jndi«go geschieht, in dichten leinene» Säckchen aufhängt,und nachmals an der Sonne und selbst im Schattentrocknet. Das salzsaure Zinn scheint zum Niederschlargen wirksamer, als das Salpetersalzsaure zu seyn, undhat noch den Vortheil, daß es wohlfeiler ist. EinPfund salzsaures Zinn, in welchem die Saure von ge«wöhnlicher Stärke (>170.) mit dem Metall gesät«tigt worden war, nnd das in London etwa einenSchilling kosten konnte, schien kräftig genug, so vielFarbestoff von dem Lac - Insekte niederzuschlagen, aiS,in seinen Wirkungen, einem Pfunde Cochenillegleich kommen möchte. Obgleich jener Preis den desAlauns, der z» einem gleichen Niederschlag erforderlichwäre, etwas übersteigen dürfte, so wird er sich dennoch<wt Ende als wohlfeiler beweisen, weil das Zinnvryd

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