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Zweiter Band.
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eigentlicher Quercus tfnctoria *) nennen könnte. Cieist einer von jenen von mir entdeckten Gegenständen,

derer

») ©citbtm das Gesagte zurrst im Jahr 1794 gedruckt wor-den , hat der ältere Michaux den Nahmen Quercu»tinoloria in seine histoire des chcnes de l’Amerique 01tdescription ct figures de toutes les especes et varie-tis des chenes de l’Amerique Septentrionale etc. parAndre Michaux , mcmbre associe de 1 ’Institut nationalde France (Paris, 1801. Fol.), aufgenommen. In die-sem Werke beschreibt der Verfasser 20 Arten amerikani-scher Eichen, unter denen die dreizehnte diejenige ist, wel-che die Qurrcitronrind« liefert. Ihre Eigenschaftensind folgende : Quercus foliis petiolatis, subtus pubes-centibus, lato obovalibus, leviter et subrotunde loba-tis, basi obtusis: cupula subscutellata, aut turbinata ;glande depresso — globosa aut ovata. Von dieser Artunterscheidet er zwei Spielarten. Erstens: ,,die Quer-eitron - Eiche mit ausgezackten Blättern; großeschwarze Eiche auch Champlain schwarze Eiche genannt."Er beschreibt sie als einen Baum, der vom Champlainseebis nach Georgien immer in gutem Boden, und in einiget:Entfernung vom Meere wächst, und eine Höhe von öc»bis 80 Fuß erreicht. Der Stamm hat im Durchmesser 6bis xo Fuß in Georgien; doch ist er gegen Norden zuschwächer. Dies ist die Spielart, die ich mich bemühte,ausschließlich als eine Farbcwaare einzuführen.Zweitens: ,,Oie Quercitron - Eiche mit auSgerandctewBlättern." Sie wächst vorzüglich in den niedernTheilen von Georgien und Süd - Karolina. Der gelbeFärbestoff dieser Spielart ist mit einem andern in Verbin-dung, der eine bräunlichtc Farbe liefert, welche die Fran-zosen Fauve nennen; ein Umstand, worin sie mit jenerEiche übereinstimmt, welche ich für dic Quercus aquaticaoder Wasser-Eiche des CateSby halte.