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Zweiter Band.
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;eugung der Drap, Koth, Tauben» und Olivenfarben,die Nützlichste zu seyn, und es können sehr manichfal,tige Schatrirungen durch eine Mischung derselben aufManchester, Sammt, Barchent u. s. w. erhalten wenden. Diese Farben sind bisher gemeiniglich von altemFustic oder Gelbholz (Morus tinctoria) gefärbt worden,ungeachtet man sie wohlfeiler und bequemer von derQuercitronrinde auf demselben Wege erhalten kann,und sie dann daurender werden, als die mit Gelbholzgefärbten; wie ich wiederholt gefunden habe, als ichProben von beiden dem Regen, der Sonne und derLuft sechs Monate lang zusammen aussetzte.

Die wohlfeilste Form, in welcher das Eisen aufdiesem Wege angewendet werden kann, ist die einerAuflösung von Schwefelsäure, wie dieß beim gemeinenschwefelsauren Eisen oder Eisenvitriol (grünem Kupfer«wasser) der Fall ist. Viele Versuche haben mich ge«lehrt,' daß keine andere Eisenverbindung bessere Farbenhervorzubringen fähig sey, noch die darauf verwendetenKosten reichlicher ersetze. Vitriolauflösung (Kupferwaftser) und Quercitronrinde, in verschiedenen Verhältnissengenommen, geben alle die verschiedenen Schattirungenvon der Drap färbe von der dunkelsten bis zu der hell«sten; und zu diesem Zwecke kann das Kupferwaffer(oder schwefelsaure Eisen) entweder in einem Absud derRinde aufgelöst, und die Manchester», Sammt» oderBarchentstücke (bei gehöriger Hitze) über die Winde(den Haspel) durch die Flüßigkeit gezogen werden;oder aber man kann die Quercitronrinde mit Wasser iiteinem Gefäße kochen, und das Kupferwasser in einemandern durch warmes Wasser auflösen, und die Stü»cke, wie gewöhnlich, zuerst durch das letztere, und dann

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