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rinde nicht eben so gut erreichen möchte, als mit demder Quercitronrinde. Bisweilen habe ich sogar ge-dacht, daß einige Spielarten jenes Baumes derQuercitronrinde vorzuziehen seyn möchten, wenn mandas grünlichte Citronengelb, weiches der Wau ausSchaafwolle mit einer Alaunhaltigen Basis giebt, nach-ahmen will. Ich sage einige Spielarten; denn esbesteht ein großer Unterschied zwischen den Schattirun,gen von Gelb, welche man von den verschiedenen Ar-ten des Hiccorybaumes erhalt; so bringt zmn Beyspieldie von Marshall sogenannte Juglans alba accuminataein helles Citronengelb hervor, während die Juglanialba mmima ein volleres, aber nicht sehr glänzendes,und die Juglans alba odorata ein sehr volles und sehrlebhaftes Gelb erzeugt.
Im Allgemeinen jedoch bringt die Hiccoryrinde,wenn sie zum Kattundruck oder zu Tafeldruckfarben aufLeinen und Baumwolle angewendet wird, Farben her-vor, welche denen der Quercitronrinde sowohl auf derAlaun > als auf der Eisenhaltigen Basis sehr ähnlichsind, und keinen höhern Grad von Schmutz oder Ver,färbung auf den Stellen bewirken, welche weiß bleibensollen. Auch dieser Pflanzenfärbestoff gehörte zn denje,nlgen, deren Absatz mir ausschließlich für eine gewisseReihe von Jahren durch eine Parlamentsakte zuge,sichert war.