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Zweiter Band.
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tens, die Laugen, die Bcitzen, das kenöthkgte Wasser zujeder Zeit schnell bis zu der gehörigen Temperatur erwär-men ; viertens, durch ein Leituugsrohr unter den metalle-nen Beitzschalen diese gehörig erwärmen, so daß die Wei-hen, immer ein wenig erwärmt, mit den Zeugen getränktwerden, was sehr vortheilhaft ist; fünftens können dieArbeiter ihre Speisen nebenbei wärmen oder zubereiten.

Ein größerer Dampfapparat eignet sich mit Vortheilzum Färben und Schönen. Nach Dinglers Erfahrungkönnte selbst der Gährungsprozcß entbehrt werden, wenndie mit der ersten Beitze (wobei der Küh - und Schaas-kvth dann wegbleibt) imprägnirte und getrocknete B«um-wollwaare in einem gesperrten, und mir einem Ventilversehenen hölzernen Gefäße 6 bis 8 Stunden lang rechtstark den Wirkungen der Dämpfe ausgesetzt wird u. s. w.,wobei die Operationen mit einer großen Oekvnvmie anHolz und Zeit zweckmäßig gefördert werden. Ueber die,sen Gegenstand lese man die Beschreibung eines Dampf»kvchvfens von D i n g ler in dessen neuem Journal;„Dingler über die Benützung der Wasserdämpfe rc. "mit 4 großen Kupfern. Augsburg, 1817*

Literatur über die Türkischrvthfarbcrei.

Försters Erfindung mit der Nöthe baumwollenesGarn ächt roth zu färbe». Nacdtrag der Schlesischen pa»triotischen Gesellschaft. 4 Bd. S. 169 sg. Habicht, G.E-, Angabe die rothe Farbe dem Baumwollengarn so festund schön wie die Türken zu gehen, atc Aufläge 1789. 8.7 Bd. A. D. B. LXXX 1 X. S. 4182 fg. Pallas Be-schreibung der orientalischen Art Baumwolle mit Krappacht zu färben. Petersburger Journal 1776. Türkisch ro-thes Garn zu färben, in Hilds Handclszeitung 1784.S. 307. 178Z. S. 28ü. 1786. S. 123.; von Schulz S.323.; von G r e en 1787. S. 3°8. Nach G e ihl 1790.S. 150. Nach Habicht 1789. @."26. Versuche mit demsogenannten türkischen Garn, im Hamburger Maga-