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UNS Ja gesagt, wir sollen den Kaiser, welcher damals seinesKünigs pi-incipdeii seind wahre Cultivieren, an unser restitutionseye dem Künig nit wenig gelegen, welcher nit begehre seinegräntzcn in den Eydtgenöss. Biegen zu machen; er verlangenichts als unser Hertz u. freundschaft, aber bey dieser Könneder Künig von vnö nichts verhoffen, da die stärkere Parthey inder Eydtgnoßschast seyen feinde sind, wie underschidliche probenes bezeugen, wir Catholischen seyen bei so gestellter bewantnußnit im stand vns selbst zu manutenieren, seye also nothwendig,daß der Künig vns helfe.. Man habe aller Ohrten Spargiert,geschriben, und angeheftet, er Seye luterisch, von solchen Eiterengebohren, er seye ein Betrieger, er wolle uns hinter das Lichtführen, er Seye denen protestanten mehr geneigt als uns; diseu. dergleichen faule Spargamenta hätte ein andern auf weitandere Gedanken bringen mögen, sein Eyfer gegen der Cathol.Religion, seine Liebe gegen denen lobl. Cathol. Ohrten habensich ab dergleichen Wohrten nit bewegen lassen, von des Künigsintention abzustehen und uns stecken zu lassen, er wolle unö inbesseren Stand setzen als wir bevor gewesen, wenn wir uns nitselbsten in das verdärben stürtzen werden, darfür am meistenhelfen wurde, wann der Revers zur Unzeit laut bericht gemachetwurde, dann durch diß Mittel, setzte man dem Künig in Vm-ständ gütlich zu handle», dann die protestierende Ohrt wurdenihn mit raison Partheyisch erkännen, blibe dem Künig kein Mittelübrig den lobl. Cathol. Ohrten zum ihrigen zu hälfen, als dieScherpfe der Waafen welches allezeit das Gefährlichste. Er H.Ambassador recomendiere also so höch er könne, die Ver-schwigenheit.