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gegen oben nimmt des Mergel zu, und verdrängt end-lich den Gyps.
§. 162.
In dem Bohrversuche bei Miihlhausen , unweitSchwenningen, zeigten sich über der Lettenkohlen-gruppe:
1) Die dolomitischen Gesteine des Gypses,
mit Gyps und Schwefelkies .... 53 Schuh.
2) Gyps mit bunten Mergeln.35 »
Im Schachte fanden sich von unten herauf:
5) Gyps mit dünnen Mergellagen . . . 1% ,,
4) Abwechselnde Lagen von grünen, grauen,
rothen Mergeln und Mergelschiefern . 3’/ 2 „
5) Fester grauer Kalkstein. 4 / 2 »
6) Sehr fester grünlich und aschgrauer Mer-gelschiefer mit muschligem Bruche . 22 »
7) Eisenschüssiger braunrother und grün-
lichgrauer, mit Fasergyps durchzogener,sehr dünnschiefriger, leicht zerbröckeln-der Mergelschiefer, mit Gyps in grossenMassen, Knollen und Körnern . . . 10% >,
8) Grünlichgrauer, ziemlich fester, z. Th.
wellenförmig geschichteter Mergelschie-fer, sehr kurzklüftig und verwitterbar 2 >,
9) Sehr dünngeschieferter grüner Mergel-
schiefer, fettig anzufühlen und weich 1 ,,
10) Graue Mergellagen mit röthlichweifsem
und fleischrothein körnigem Gypse ingrossen Blöcken.4 ,,
11) Abwechselnde Lagen von Mergel, Mer-
gelschiefer und Thon; von grauen, grü-nen und rothen Farben, dünn geschich-tet und weich.50 ,,
Ueber der Hängebank ist der Boden mit Wald
bedeckt, es scheint jedoch, als ob der feinkörnige Sand-stein nicht mehr weit entfernt seyn könne.