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Beitrag zu einer Monographie des bunten Sandsteins, Muschelkalks und Keupers, und die Verbindung dieser Gebilde zu einer Formation / von Friedrich von Alberti
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gegen oben nimmt des Mergel zu, und verdrängt end-lich den Gyps.

§. 162.

In dem Bohrversuche bei Miihlhausen , unweitSchwenningen, zeigten sich über der Lettenkohlen-gruppe:

1) Die dolomitischen Gesteine des Gypses,

mit Gyps und Schwefelkies .... 53 Schuh.

2) Gyps mit bunten Mergeln.35 »

Im Schachte fanden sich von unten herauf:

5) Gyps mit dünnen Mergellagen . . . 1% ,,

4) Abwechselnde Lagen von grünen, grauen,

rothen Mergeln und Mergelschiefern . 3/ 2

5) Fester grauer Kalkstein. 4 / 2 »

6) Sehr fester grünlich und aschgrauer Mer-gelschiefer mit muschligem Bruche . 22 »

7) Eisenschüssiger braunrother und grün-

lichgrauer, mit Fasergyps durchzogener,sehr dünnschiefriger, leicht zerbröckeln-der Mergelschiefer, mit Gyps in grossenMassen, Knollen und Körnern . . . 10% >,

8) Grünlichgrauer, ziemlich fester, z. Th.

wellenförmig geschichteter Mergelschie-fer, sehr kurzklüftig und verwitterbar 2 >,

9) Sehr dünngeschieferter grüner Mergel-

schiefer, fettig anzufühlen und weich 1 ,,

10) Graue Mergellagen mit röthlichweifsem

und fleischrothein körnigem Gypse ingrossen Blöcken.4 ,,

11) Abwechselnde Lagen von Mergel, Mer-

gelschiefer und Thon; von grauen, grü-nen und rothen Farben, dünn geschich-tet und weich.50 ,,

Ueber der Hängebank ist der Boden mit Wald

bedeckt, es scheint jedoch, als ob der feinkörnige Sand-stein nicht mehr weit entfernt seyn könne.