Der bekannte geniale Schriftsteller ErnstWa g«ner schrieb seinen F erd > nand M illcr, um dem Obst-bau Eingang zu verschaffen. Ihm war beides, der Frucht-bau und der Obstbau mir ihrem wechselseitigen Einflußbekannt, bei seinem glühenden Eifer für alles Gute undSchöne suchte er den Obstbau möglichst zu verbreiten.
Er meint: „es müsse zum Wohl der Menschen 'ein Mittel ausfindig gemacht werden, das stillund sicher aus sich selbst hervorwüchse, das fürjede deutsche Gemeinde passe, und in Rücksichtdes Geldgewinnes von sicherer Wirksamkeit sei,—das schon in seinen eigenen Bestandtheilen jenenlebendigen und übsamen Sinn für die Mitwir-kung zum Heil der verbrüderten Menschheit undihrer künftigen Geschlechter mit sich führt."Seite >56.
Dieses Mittel glaubte er in der ErweiterungUnd bessere Pflege des Obstbaues gefunden zu haben.
Er sagt Seite 5?. „Brod und Sicherheitmüsse der Staat jedem Bürger, der beides ver-diene, gewahren. Da nun die Sorge von Zeitzu Zeit auch noch durch das fürchterliche, Ge-spenst der Fruchtsperre vermehret werde, so müsseder Patriot auf die Ausmittelung reichlichererBrodsurrvgate sinnen."