66
ner Stellung den Angriff des Feindes zu erwarten, oderwenn er an dieser vorbei gerade gegen Paris marschire,ihm zu folgen *).
Kaum hatte am Morgen des töten die preußische
Avantgarde den Rückzug des Feindes entdeckt, als ihm
der Prinz von Hohenlohe mit vier Bataillonen, zwanzig
Escadrons durch Grandprä folgte, und das schon er-
<5? wähnte glückliche Gefecht lieferte; der Überrest der Avant-
Gran«dpn4M. garde rückte noch selben Tags nach Grandprö, das Corps
LongweiM.s. von Kalkreuth nach Lonqwe, mit Vortruppen bei Fa-w.Briq.;Fal.F .
M. s.w.Longw.laise an der Arsne, die Emigranten am 16tcn nach
Du^"^uzancy.
Die Nothwendigkeit, für den weiteren Marsch dieVerpflegung zu reguliren, hielt die Armee zwei Tagein diesen Stellungen fest. Erst am 18tcn rückte die mitServ.^M. s-vier Bataillonen verstärkte Avantgarde nach Servon, dasM°nt^2lM. Cttos bis Montcheutin, Kalkreuth nach Marveaux, Clerfait^L°ngi;V?^ nach Vouziers; Tags darauf erreichte das Gros Massige,Ma'ss'izM^ das Corps von Kalkreuth ward an dessen rechten FlügelM.^ö"?Aarv? herangezogen, das von Clerfait kam nach Marre, dieEmigranten auf dem äußersten rechten Flügel nach St.M.s.w.Buz. Marie. Die Avantgarde blieb bei Servon stehen, be-stimmt, über Vienne le Chateau eine Recognoscirung der
*) IVloniteur x. 1075. 1100. Geschichte der vier ersten Feld-züge S. 340. 341. Ouniourier 1°. III. p. 138. 130. 144.147. 148. 1? o ul o n K s o n Iiirtoirs l". II. x>. 315 — 317.1?nI>Iesri Iiistori^us 1. II. x. 85. 86. 109.