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wendigkeit des Rückzugs ein; der unausgesetzte Regen,der Genuß des kreidigen Wassers, und zum Theil auchwirklicher Mangel *), hatten eine gefährliche Ruhrkrank-heit allgemein verbreitet, und namentlich die preußischeArmee bedeutend geschwächt; überdies hing es nur vonder Thätigkeit des Feindes ab, die ohnehin spärliche Ver-pflegung ganz zu unterbrechen. In einem am 27stenSeptember gehaltenen Kriegsrathe ward der Rückzug be-schlossen; gewiß scheint es, daß man in diesem Au-genblicke noch hoffte, Verdun und Longwy behaupten,und Winterquartiere hinter diesen Festungen beziehen zukönnen **).
*) Es war allerdings insofern für die Verpflegung gesorgt, alsdas in Verdun gebackene Brot in drei Tagen über Dun undGrandprü zur Armee kam; diese Transporte wurden aber durchschlechte Wege oft aufgehalten, reichten auch nicht aus, weilan die leichten Truppen, (welche »ach einer bestehenden Ein-richtung kein Brot in nuturu, sondern Geld dafür erhielten,welches ihnen hier nichts nutzte) abgegeben werden mußte;und so trat der Fall ein, daß mehreren Abtheilungen öfterjenes unentbehrlichste Nahrungsmittel fehlte. Alle übrigenmußten bei dem schwierigen Transporte in einem Lande, wiedie Llluinpagiis pouilleuss, gänzlich mangeln; zur Unter-haltung der Pferde blieb nur das dürftige Ergebniß der Four-ragirungen. Massenbachs Memoiren I. Bd. S. 111-114. Geschichte der vier ersten Feldzüge, S. 15Z. 163.
**) Massenbachs Memoiren I. Bd. S. 125, Geschichte dervier ersten Feldzüge, S. 153. 163.