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beide Corps am 2ten Oktober auf die Höhen vorwärtsVerdun, wo sie umer einigen unerheblichen Gefechten derber». 2sMm.leichten Truppen bis zum loten stehen blieben * *). Bei ö.Neufv.der vor Thionville zurückgebliebenen Abtheilung war wah-rend dem das Corps des Grafen Erbach, auch einiges Be-lagerungsgeschütz, wie es scheint aus Longwy, eingetrof-fen; zu einem regelmäßigen Angriffe nicht hinlänglich ver-sehen, beschränkte man sich indeß darauf, den Platz zu be-obachten. Der hier gelassene Theil der Emigrirten wurdenach Estain und dessen Umgegend verlegt **). Est.^ZM^.w
Die rückgängigen Bewegungen aller alliirten Corpswaren fast gar nicht beunruhigt worden, wie sehr auchihre in jeder Hinsicht schwierige Lage dazu einzuladenschien. Man schreibt dieß allgemein einer geheimen Über-einkunft zu, welche bei den Unterhandlungen mit Dumou-riez abgeschlossen worden sein soll, obwohl die bestimm-testen Erklärungen dieses Generals in seiner Biographiedagegen sprechen. Historisch ist die Existenz eines solchenVertrags nicht zu erweisen, wir müssen uns deshalb be-
*) WienerZeiruing S. 2941. Geschichte der vier ersten Feld-züge, S. 169.
*0 Wiener Zeitung S. 2878. Geschichte der vier ersten Feld-züge, S. 108, Magazin 1. Bd. S. 116. Graf Erbach waram Ilten September von Speier abmarschirt (Kriegsbege-benheiten in Deutschland, S. 7.); über das Detail des Marschesund den Tag seines Eintreffens vor Thionville findet sich keine
Nachweisung.