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19ten nach ihrem Vaterlande aufgebrochen. General Wal-lis hatte am 17ten die Blokade von Thionville aufgeho-Luxem. aiM.ben, und traf folgenden Tages bei Luxemburg ein, der
n. Thionv.
Fürst von Hohenlohe-Kirchberg marschirte von LongwyA r l. 2t M. n. aus nach Arlou *).
Longw.
Der Feind war diesen rückgängigen Bewegungen vonVerdun aus, in dessen Umgebung er am löten vorrückte,in zwei Colonnen gefolgt. Kellermann erreichte am lötenEir. LtM.n.ö. Estain, folgenden Tages Vaudoncourt, am 20sten Lon-
Verd.; Vaud.
M. n. Eir. quion, und erschien am 22sten vor Longwy: Valcnce, der2 Nr^n^°Ng'"^ des entsetzten Dillons Stelle trat, lagerte am 16tcnCK-ium.2lM.bei Chaumont, am 17ten bei Pillon, wo in Folge einer
n.Verd.zPill .2 ^ ' o v
M.n.ö.Cbaum. ^ der feindlichen Arriergarde begonnenen Kanonade, Un-terhandlungen angeknüpft wurden, die am folgenden TageLo»g,w.2tM. zu der Übereinkunft wegen der Räumung von Longwyführten. Das Corps rückte am 20sten vor diesen Platz,V-rt.^l M.n. seine Avantgarde wendete sich gegen Lirton, und bestandhier am 22sten und 23sten Gefechte gegen Clerfait **);
*) Berliner Zeitung 131. 136. Wiener Zeitung S. 2878.2941. Geschichte der vier ersten Feldzüge, S. 178 —180.
") Clerfait war in Folge des ihm gewordenen Befehls am 13tenOctober von Stenay aufgebrochen, gnd über Juvigny, Mar-ville und Longwy nach Virton marschirt, wo er zur Deckungdes Luxemburgischen einige Lage stehen blieb, und jetzt überRamur nach Mons abrückte. Berliner Zeitung I4c>. 128.Geschichte der vier ersten Feldzüge, S. 291. Es scheint hierder geeignetste Ort, die ferneren Begegnisse der Emigrantenzu erwähnen, da sie in den Gang des Feldzugs nicht mehr