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Weiss.^M-s.Weissenau bis Mombach. Eine Abtheilung von einigen^M.n.w. Mainz tausend Mann war zur Deckung der linken Flanke überAlz.8-5M.n.Ed.Dürkhcim und Ncu-Leiningen nach Alzci gegangen, undKr^eutz.^M.n. hatte zwei Bataillone bis Kreutznach und Bingen vor-LM.n.Kreutz. geschoben. In Worms und Oppenheim waren Besatzun-gen von der Starke eines Bataillons zurückgeblieben, so,daß das französische Corps vor Mainz höchstens dreizchn-tauscnd Mann betrug, mit keiner andern Artillerie alsseinen Bataillons-Kanonen und einigen reitenden Ge-schützen versehen *).
Custinc forderte am Lösten den Platz auf, und amfolgenden Tage genehmigte der Gouverneur, der chur-mainzische General von Gymnich eine Capitulation, dieim Wesentlichen nichts enthalt, als die Bewilligung freienAbzugs für die Garnison unter der Bedingung, binneneinem Jahre nicht gegen Frankreich zu dienen. DerFührer einer etwa tausend Mann starken Abtheilung öster-reichischer Ersatzmannschaften, welcher sich zur Vertheidi-gung des Platzes in denselben geworfen hatte, verschmäh-te, in diese Capitulation eingeschlossen zu werden, undführte seine Truppen auf das rechte Rheinufer **). Be-
*) lVlonitsur x. 1265. 127. Geschichte der vier ersten Feld-züge S. 190. Kriegsbegebenheiten S. 14. 15. Bon Gym-nich Beschreibung der Festung Mainz rc. S. 67—69. 71.Eickemeier Denkschrift über die Einnahme der FestungMainz S. 97.
IVlonitsur p. 1272 — 127Z. Eickemeier Denkschrift S.