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der Entfernung des verbündeten Heeres nichts gegenCoblenz unternommen; er ist gegründet, wenn man da-bei die Entsendung einer Abtheilung im Sinne hat, wel-che durch Vernichtung der dort angehäuften Verrathe,bei der damaligen Art der Verpflegung, den Alliirten ge-wiß die gleich darauf folgenden Operationen auf dem rech-ten Rheinufer unmöglich gemacht haben würde. Der voneinigen Schriftstellern angegebenen Idee aber, daß Custinemit seiner Armee selbst nach Coblenz vorrücken, und hieroder bei Stumpfenthurm den Verbündeten entgegentre-ten sollen * *), vermag der Verfasser nicht beizupflichten;einmal, weil der französische General, der Mainz besetzthalten mußte, mit kaum zehntausend Mann in jenenStellungen erscheinen konnte, dann, weil die FestungRheinfels die große Straße von Mainz nach Cob-lenz völlig sperrte, und der Nebenweg über Simmern,nach dem langen Regenwetter dem Marsche einesganzen Corps die größte Schwierigkeit entgegensetzenmußte.
ten verweisen, welcher Theil X., S. 77—SZ. 112—135.diese Versuche weitläufig erwähnt, auch die Proklamationenund Reden mittheilt, worin Custine selbst, so wie Bbhmer,Wedekind, Förster, Metternich, Hofmann, alle Unterthanen desChurfürsten von Mainz, und zum Theil von ihm mit Wohl-thaten überhäuft, die neue Lehre predigten.
*) Geschichte der vier ersten Feldzüge S. 1S6—199. Kriegs-begebenheiten S. 30—36. s»
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