lich bei Höchst stand, und Houchard schnell in eine Stel-lung bei Ober-Ursel zurückging, deren linke Seite durcheinige Verschanzungen gedeckt war.
Am 29stcn rückte die Avantgarde, nebst dem Grosbis Homburg, Graf Kalkreuth eben dahin, die Hessen-cas-Zomb.i4M.s.selschen Truppen blieben bei Bergen stehen. Um die w.Berg."'Stellung bei Ober-Ursel, welche in der Front zu starkschien, links zu umgehen, marschirte die Avantgarde amfolgenden Tage nach Reifenberg; Kalkreuth in die Ge-N^ifenb^ 2 M.aend von Nieder-Erlenbach, um die Verbindung mit denN.Erl.iM.s.r.
.-Homb.,n.
Hessen - darmstädtischen Truppen zu bewirken, welche bei w. Mbei.Vilbel eintrafen *).
Der König beschloß den Angriff auf Frankfurt, wel-ches man nur schwach besetzt wußte. Der Prinz von Ho-henlohe blieb bei Reisenberg, um Houchard zu vertreibenoder wenigstens zu beschäftigen; zehn Escadrons mit eini-gen Geschützen unter dem Herzoge von Sachsen-Weimarsollten durch eine von Ober-Eschbach aus gegen die Front
von Landau nach Mainz geführt, welche nach dem labten»Ui5tonchus l. II. x. 174 zwölstausend Mann betragen hatund den löten November in Mainz eingetroffen ist. Rela-tion äs la priss äs lranklort p. 43. 44. IVlämoires ästtustine i'- II. p. 125.
Berliner Zeitung No. 146. Geschichte der vier ersten Feld-züge S. 239 — 241. Massenbachs Memoiren I. Bd. S.1-til—149. 152. Kriegsbegebenheiten S. 109. 114 — 119.Hoyers neues militairisches Magazin 1. Bd. 5. Heft,S. 28 — 32.