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Nöthigen versehen hätten, im Januar gegen die Canton-nements des Gegners auszuführen beabsichtigte. Custinestand indeß damals in großer Gunst, und Kellermannhatte es nur der Erinnerung an den 20sten September zudanken *), daß er sein bisheriges Commando mit dem derAlpenarmee vertauschen durfte; Beurnonville, an seineStelle ernannt, schickte sich in der zweiten Halste desNovember an, mit der wieder auf dreißigtausend Manngebrachten Armee das linke Rheinufer vom Feinde zusäubern, und zunächst die Österreicher von Trier zuvertreiben **).
Diese hatten indeß außer der Stellung bei Pellingenauch die unmittelbar bei Trier gegen das Ruwer-Thalgelegenen Höhen, so wie in dem Winkel zwischen derSaar und Mosel, eine Position bei Tavern mit Ver-schanzungen versehen. Der Fürst von Hohenlohe entsen-dete, sobald der Feind sich gegen Trier bewegte, einen Hriers4M.n.
o Arlon über
Theil seiner Truppen, und begab sich in der ersten Hälfte Luxemburg,des Decembers selbst dahin.
General Humbert rückte mit zweitausend Mann zwi-schen der Mosel und Saar vor; Beurnonville selbst mar-schirte am 25sten von Saarlouis nach Lehbach, am 26sten L-h^2M.n.s.nach Tholei, vereinigte sich hier mit der Avantgarde, die^»^M^.schon am 23sten nach St. Wendel vorgegangen war ***), w. St. Wender.'
*) 1°-rt>lLsu Kistori^us 1'. H. x. 142. 143.
**) Moniteur x. 1314. 1323. 1341. 1362.
***) louloriAson 3?. III. x. 107. 108 und kidces just.