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St. Amand räumen, den bei Bcttignics stehenden Gene-ral Lilien nach Mons zurückgehen, in dessen Nahe eineStellung bei Jemappe verschanzt wurde, und sendete den
Men. 4M.N. General Latour mit einer Abtheilung nach Menin. Als
w. Tourn. , , ^ .
sich aber die Absichten des Feindes auf Mons, unter ver-schiedenen Gefechten seiner vorgeschobenen Abtheilungen inden letzten Tagen des October, bestimmter entwickelt hat-ten, erhielt die österreichische Armee folgende Aufstellung:in Flandern neun und zwei drittheil Bataillone, zweiEscadrons unter F. M. L. Latour; bei Tournay acht Ba-taillone, zehn Escadrons, unter dem Herzoge von Wür-temberg; bei Bury vier Bataillone, sieben Escadrons;bei Binche und Charleroy zwei Compagnien, zwei Esca-drons; bei Mons, unter dem Herzoge selbst, acht Ba-taillone, fünfzehn Compagnien, fünfzehn Escadrons, wozuin den ersten Tagen des November noch elf Bataillone,acht Compagnien, zehn Escadrons stießen, welche Gene-ral Clerfait aus der Champagne herbeiführte *).
*) Wiener Zeitung S. 2942. 3007. 3070. lVIoniteur p. 1272.Österreich. Milit. Zeitschrift S. 47. 50. 51. Nach Abzug deram 4ten November zur Sicherung der rechten Flanke nachBaudour detachirten 2 Bataillone, 2 Escadrons, zahlte daherdie österreichische Armee auf dem Schlachtfelde von Jemappe17 Bataillone, 25 Compagnien, 23 Escadrons, und nicht 11Bataillone, 17 Compagnien, 16 Escadrons, wie die Österreich.Milit. Zeitschrift S. 55 angiebt? Alle officiellen Berichte undübrigen Quellen stimmen auch mit ersterer Annahme mehrüberein, welche um so mehr alle Wahrscheinlichkeit für sich hat,
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