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cr die Vortruppen Beaulieu's geworfen, welcher beiEghezöe stand, am löten nach Ramillies zurück,
20sten bei Huy über die Maas ging *). An demselben
. . H uy4^M. s. o.
Tage räumte die österreichische Garnison mittelst Conven-R°m.,4^M.n.ö.
Nam.
twn die Stadt Namur, und zog sich IN die Citadellezurück.
Beaulieu, von dem Hauptcorps bis auf fünfzehn
Bataillone, fünfzehn Escadrons verstärkt, hatte bei Streeiu.-ZM.s.ö.Huy.
und Vierset Stellung genommen, und eine Abtheilung
unter General Schröder bis in die Wälder zwischen An-5 u. 2 M. s. ö.
Rarn.
dop und Assesse vorgeschoben. Der französische General,zu welchem indeß die ganze Division Harville gestoßenwar, ließ zehntausend Mann bei Dave über die MaasDav^sM. s.gehen, welche am 30sten die österreichischen Posten beiMaillon und Corivule warfen, worauf sich Beauliüimach 1 u. ik M. s. ö.
. r Dave.
Arlon zurückzog, und mit -dem Fürsten Hohenlohe ver-einigte, welcher von der Mosel-Armee unter Beurnonvillebedroht wurde **). Die Parallele gegen die Citadelle von
*) Boniteur x. 1363. Österreich. Mit. Zeitschrist S. 69. 70.
**) Boniteur x. 1451. Österreich. Milit. Zeitschrift S. 72.73. viiinonricr IV III. j>. 335. Das Detail einiger Mär-sche hat, aller Bemühung ungeachtet, nicht ermittelt werdenkönnen. Nach Lorresp. äu O. Durncurier etc. x. 120sollte Harville am 25sten aus der Gegend von Lirlemont ge-gen Huy aufbrechen; nach der oben angeführten Stelle ausÜ.N vis äia 6. Onmourier hätte dieß schon am 23sten vonJodoigne aus geschehen sollen. Die Erzählung des General Mo-ney (Geschichte des Feldzugs im Jahr 1792 S. 134—152),