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Als der Krieg mit dem Könige von Sardinien fran-zösische Truppen in die Nahe vvn Genf führte, hielt esder hohe Rath für zweckmäßig, zur Sicherung gegen in-- nere und äußere Feinde, die bundesmäßige Hülfe vonsechszehnhundert Mann, welche Zürich und Bern in Folgeeines alten Vertrags zu stellen hatten, zu verlangen, unddiese Truppen rückten am ZOstcn September in dieStadt.
Dieser Umstand gewährte dem vousvil ox6vul.il' er-wünschte Veranlassung zu feindseligen Maßregeln; es sahangeblich darin den Beweis „eines beleidigenden Miß-trauens", und wies Montesquieu an, gegen Genf zumarschiren und die Entfernung der Hülfstruppen zu er-zwingen. Der General zog im Anfange des OctobcrGex 2 fM.n.w.achtzehnhundert Mann bei Ger, viertausend bei Carouge^Gen^'^ zusammen, und schloß am 2ten November eine Conven-tion, nach welcher die Schweizer-Truppen Genf bis zumIsten December räumen, die französischen in derselben Zeitsich zurückziehen sollten; die Bundesverhältnisse mit Zürichund Bern, so wie der Neutralitäts-Vertrag vom Jahre1782 wurden dabei ausdrücklich anerkannt *). Manhatte aber in Paris erwartet, Genf besetzt, revvlutionirt
») kloniteur x. 1179. 1217. 1343. lornini Iii-toire 1. IIp. 311—314. 378 — 382. klarten- reeueil l'. V. p.95. Lorresxoncl. Nu <7. klontesyniou p. 79. 80. 93.122. 132. 142—146. 156. 157. 230 — 242. 1'ablean I.i--tornjiio 11. x. 196. 216 — 224.