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rer Beziehungen unerläßlich, den Moniteur ganz, und zwarmit Genauigkeit durchzugehen.
4) I,» V1 s ä u 6änära1Qurrlourisr; psr 1 ui ni s ni s.Für den Feldzug in der Champagne und den Niederlanden diewichtigste Quelle in Bezug auf die französische Armee, und;n der Regel die einzige für Alle, welche bisher darüber ge-schrieben haben. Bei unverkennbarem Werthe enthält sie meh-rere Unrichtigkeiten, welche aufzuklären der Verfasser bemühtgewesen ist. Die Citate beziehen sich auf die Hamburger Aus-gabe von 1794.
5) loinini tiistoirs criti^us st iwilitnirs äs«cniirxaAiiss äs In revolutiow ets. 2te Ausgabe1820."Das einzige, das Ganze des Kriegs umfassende Werkin französischer Sprache, was von einem Militair mit Kennt-niß des Fachs geschrieben ist; leider ist aber der Verfassernichts weniger als Historiker, und ziemlich unbekümmert um dieWahrheit, obgleich er seiner Schrift gern das Ansehen derselben,ja sogar der Gründlichkeit geben möchte. Der größte Werth,den er für uns gehabt hat: über die französische Armee Nach-richten zu liefern, welche sich anderwärts nicht finden, tritt beiden Feldzügen des Jahres 1792 nicht hervor, denn hier giebt ernichts mehr, als was Dumouriez und Toulongeon enthält, wobeier jedoch als Kenner des Metiers, die Absurditäten des Letzter»wegläßt. Aus den wenigen deutschen Quellen, die ihm zu Ge-sicht gekommen, hat er, um seiner Arbeit den Anstrich der Ge-nauigkeit zu geben, öfter kleinliches und zum Verständniß derBegebenheiten ganz unnützes Detail entnommen; dagegen fer-tigt er anderwärts die wichtigsten Begebenheiten mit zweiWorten ab, oder entstellt sie auch wohl, wenn sie dadurchbesser zu seinen Grundsätzen paffen, oder das Raisonnementerleichtern. Das Werk konnte daher kaum zum Leitfaden die-