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Die Ergänzung der Armee erfolgte durchaus nurdurch freiwillige Anwerbung gegen Handgeld; die Offi-ciersstellen waren mit Ausnahme der Artillerie und In-genieurs verkäuflich.
Der damalige innere Zustand der Armee erscheintkeineswegs befriedigend. Nach dem Frieden von Ver-sailles (1783) für lange Zeit keinen Continentalkrieg er-wartend, hatte man eine starke Reduktion beliebt, undden Friedensstand eines Bataillons auf dreihundertachtzig,eines Eavalerie-Regiments auf einhundertachtzig Manngesetzt, so daß sich im Jahr 1792 in Großbritannien undIrland nicht mehr als 24,077 Mann unter den Waffenbefanden. Die Regimenter, welche nach dem Festlandegesendet wurden, mußten deßhalb beinah zur Hälfte ausRecruten bestehen; auch die Ausbildung des Stammeswar vernachlässigt, und es herrschte hinsichtlich der elemen-tartaktischen Grundsätze große Willkühr und Verschieden-heit. Pionniere, Sapeure, Mineure und ein Ponton-Train fehlten ganz, die Feldausrüstung der Truppen warin allen ihren Theilen höchst mangelhaft und unzweck-mäßig, die Ergänzung der Mannschaft wurde so leichtsin-nig betrieben, daß bisweilen ein Drittheil derselben zumFclddienst unbrauchbar war. Der Zustand der Truppenwird am besten durch folgende Worte eines Engländersgeschildert: „Diejenigen, welche damals mit der Armeeauf dem Festlande dienten, können von ihrer Unwirksam-keit nach Zahl und Zusammensetzung, von ihrer Hülflo-sigkeit, von ihrem verfallenen Zustande in allen Beziehun-