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Mann) Emigranten unter Prinz Condö in österreichi-schem Solde und siebentausend Mann schwäbische Kreis-Truppen, sämmtlich vom österreichischen General der Ca-valerie, Grafen Wurmser befehligt, der sein^ Hauptquar-tiers in Heidelberg hatte. Fürst von Hohenlohe-Kirchbergstand mit zwölf Bataillonen, zwanzig Escadrons (zwölf-tausend Mann) bei Trier, Feldmarschall-Lieutenant Beau-lieu mit sechzehn Bataillonen, dreizehn Escadrons (drei-zehntausend Mann) bei Arlon *).
Die französische Rhein-Armee unter Custine, etwafünfundvierzigtausend Mann stark, hatte Mainz mit zwei-undzwanzigtausend Mann besetzt. Hoi^rd mit seinerDivision in einer verschanzten Stellung bei Kreutznach,
Neuwinger, mit einer schwächcrn Abtheilung in und beiBingen, deckten die Cantonnirungen der übrigen Trup-Bi^.2M.„.ö.pen. Die fünsundzwanzigtausend Mann zahlende Mosel-Armee, nach Beurnonville's Ernennung zum Kriegsmini-ster, von Ligneville befehligt, cantonnirte hinter der Saar,und hatte seit dem Anfange des Februar das Zweibrück-sche mit einer Division unter General Destournelles be-setzt. Überdies betrugen die Garnisonen in dem Bereiche
*) Österreich. Mit. Zeitschrift 181Z, I. Bd. S. 3. Die Corpsvon Hohenlohe und Beaulieu wurden als zur Haupt-Armeedes Prinzen von Eoburg gehörend betrachtet; die Stärke derÖsterreicher unter Wurmser läßt sich in dieser Periode nichtgenau nach Bataillonen und Escadrons angeben, da beträcht-liche Verstärkungen nach und nach eintrafen.