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Erster Theil.
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gemachten Demonstrationen, bei Oppenheim zur Beobach-tung aufgestellt gewesen war. Unter fortwährendem Gc-

'^cht setzte sie ihren Rückzug bis Rhein-Türkheim fort,hier aber gelang es einigen Escadrons, in sie einzubrechen,und drei Kanonen mit vierzehnhundert Gefangenen zu neh-men. Der Herzog von Braunschwcig war am Morgendes Tages mit den Abtheilungen des Oberst Szekuli undGeneral Eben gegen die Stellung der französischen Ar-O. Flersh. 1 riergarde bei Ober-Flersheim vorgegangen, und hatte

M.s.ö.Mz. . ^ ^ .

durch drei. Bataillone, fünfzehn Escadrons der Avantgarde

unterstützt, ein Gefecht bestanden^ in dessen Folge der

Pf.ed>,i4 M. Feind diesen Posten so wie den bei Pseddersheim räumte,

^ranck^M.^.und sich uver tzrancrenryat uno Äleuiraor nacy Cvesyelm

M. s. w. Franck.; zurückzogtEd es b. 14M. " ^ ^

Edesb. 14M.

Die preußischen Tduppen. rückten am Abende des30sten eben in ihre Quartiere, als die Eolonne der Gar-nison vdn .Mainz, auf dem Marsche nach Worms begrif-

Alsk,. sl M. s.fen, mrerwartet vor Alsheim erschien, wo sich das Haupt-

M»inz.

quartier des Königs befand. Der Prinz von Hohenloheging ihr mit den drei Bataillonen, welche am ehestenzur Hand waren, entgegen, und zwang sie nach kur-zem Gefecht zum Rückzüge nach Mainz, dessen Besa-tzung dadurch wieder zu zweiundzwanzigtausend Mannanwuchs *).

*) Berliner Zeitung, Beilage zu Ko. 44. IVlonitsur x. 434.Hoyers Magazin II. Bd. 3. St. S. 11. 12. Dadlsaukistoricius 1'. II. x. 270. Z7l. Historische Darstellung der