Band 
Erster Theil.
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s

unabhängigen General Wurmser, auf der andern wahr-scheinlich durch den Wunsch veranlaßt, das HerzogthumZweibrücken gegen die Einfalle des Feindes zu sichern,wurde gleich darauf noch unverhaltnißmäßig vergrößert.

Nach der Versicherung eines jedenfalls unterrichteten Au-genzeugen *) geschah es aus den Antrag des Herzogsvon Zweibrücken, der für sein schönes ResidenzschloßKarlsberg fürchtete, daß die in Landstuhl stehende Ab-theilung bis Homburg vorgeschoben wurde. Indem esHs.nun gleichsam zur Ehrensache ward, den schwer zu be-Ka^sb^M.Hauptenden Posten zu halten, gewann diese geringfügigeEntsendung einen eben so bedeutenden als nachtheiligenEinfluß aus das Ganze der Operationen. Die nächsteFolge davon war, daß zur Sicherung der Verbindungein Bataillon, zehn Escadrons vom Gros der Avant-garde nach Landstuhl geschickt und durch ein Bataillon Lan^st^M.der Abtheilung in Kaiserslautern verstärkt wurden; da^'»,ö.H»>ni,gleich darauf der Feind einen Angriff zu beabsichtigenschien, eilte Fürst Hohenlohe selbst mit vier Bataillonen,

*) Masse n bachs Memoiren I. Bd. S. 175 —178. Die hiergeäußerte Ansicht wird nicht nur durch mündliche Mitthei-lungen anderer Augenzeugen bestätigt, sondern auch in einerdem Berfaffer vorliegenden handschriftlichen Briefsammlung,deren Urheber sich im Gefolge des Herzogs von Braunschweigbefand, wird der Ausdehnung bis über Kaiserslautern wieder-holt nur die Absicht untergelegt, die Länder des Herzogs vonAweibrücken zu decken.