Band 
Erster Theil.
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Dieser sollte auf dem linken Rheinufer stattfinde»,wo die engere Einschließung erst am 14ten April erfolg-te; das hiezu verwendete Corps mußte ebenfalls verstärktwerden, so daß zuletzt über dreiundzwanzigtausend Manndazu verwendet wurden * *). Da auch hier der Feind sichaußerhalb der Festung zu erhalten suchte, so fanden amlöten und 17ten April Gefechte um den Besitz des Dor-fes Weifsenau statt, aus welchem er nicht ganz vertrie-ben werden konnte. Dagegen wurden am 8ten Mai zweivorgeschobene Feldschanzen bei Zahlbach und Bretzenheimerobert und zerstört. In der Nacht zum 31sten Mai

II. Bd. 6. St. S. 44 — 56. 8. St. S. 26. IN. Bd. 4. St.S. 1—10. IV. Bd. 2. St. S. 44—58. Gr. NeustFeldzüge der chursächsischen Armee, IV. Th. S. 84. 35. 42.Die Franzosen widmeten diesem Punkte uln deßhalb vorzügli-che Aufmerksamkeit, weil von dort aus ihre Schiffmühlen imRhein erreicht werden konnten, welche für sie von dem größ-te» Werthe waren. Man hatte nämlich den Platz zwar hin-länglich mit Getreide versehen, dieses aber nicht zeitig genugvermahlen, und außer jenen Schiffmühlen existirren nur nocheinige Handmühlen, welche zur Bereitung des Mehlbedarfskeineswegs ausreichten.

*) Wurmser gab mehrere österreichische Bataillone und das ganzedarmstädter Contingenr dazu ab, so daß das Corps aus fol-genden Truppen zusammengesetzt war: 14^ Bataillone, 5 Es-cadrons Preußen, 12 Bataillone, 8 Escadrons Österreicher,5 Bataillone Darmstädter, 2 Bataillone Pfälzer, 6 EscadronsSachsen. Hoyers Magaun IN. Bd. 4. St. Beilage IV