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Weissenau aus einen Angriff auf das rechte Crochet undvernagelte die dahin gebrachten Geschütze; dagegen wurdewährend derselben Nacht die erste Parallele achthundertSchritt von dem bedeckten Wege begonnen. Diese Ar-beit war überaus gefährdet, so lange die Belagerten imBesitze von Weissenau und einer dahinter erbauten Re-doute blieben; sie wurden deßhalb in der Nacht zum28sten durch vier österreichische Bataillone aus beidenPunkten vertrieben, und die Parallele bis dahin ausge-dehnt. Man erbaute in derselben fünfzehn Batterien fürneun vier- und zwanzigpfündige, zweiundzwanzig zwölf-psündige, vierzehn sechspfündige Kanonen, sechs funfzig-psündige, neun zehnpsündige Mortiere, vier zehnpfündigeHaubitzen, welche am öten Juli ihr Feuer eröffneten.Um die Parallele links verlängern zu können, wurden inder folgenden Nacht zwei vorn Feinde hinter Zahlbachaufgeworfene Verschanzungen von drei Bataillonen unterdem Prinzen Louis Ferdinand, und in der Nacht zum7ten Juli eine in derselben Richtung gelegene Redoutevon drei Bataillonen unter Anführung des General vonKleist, erobert und geschleift; worauf man in der Nachtzum 12ten mit drei Boyaux zur zweiten Parallele her-vorbrach, welche vierhundert Schritt vor die erste gelegtwerden sollte. Eine aus der Capitallinie der welschenSchanze vorgeschobene Flesche, welche den weitem Fort-gang der Arbeit hinderte, wurde in der Nacht zum lötenund löten mit nicht hinlänglichen Kräften und ohne Er-folg angegriffen, in der folgenden aber vom Prinzen Louis