Band 
Erster Theil.
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Pe.-

^ begreiflicher Unthätigkeit blieben darauf beide in diesen

Stellungen bis zum löten, wo ein allgemeiner Angriffstattfand, welchem am 17ten und 18ten ebenfalls ganzvergebliche Demonstrationen gegen das rechte Rheinufervorangingen. Ferneres, durch Truppen vom Haupt-Corps und einem Theil der Garnison von Landau ver-stärkt, sollte durch falsche Angriffe die Aufmerksamkeit desFeindes aus die Linie der Queich ziehen, und drängtewirklich die österreichischen Vordertruppen aus den DörfernOttersheim, Knittelheim und Bellheim dahin zurück; auf^^"H^^'dem linken Flügel gelang es Landremont gleichfalls, dieo.Kmu. Brigade des General Hotze nach lebhaftem Gefecht vonAnw.^!M.n.Unweilcr, Albertsweiler und Frankweiler zu vertreiben,Krankw^M Zum Rückzüge nach Burweiler zu nöthigen. ErstBurwEnE 22sten verfolgte Beauharnais diese Vortheile durchFrank«, einen Angriff auf die Österreicher, welche von Burweiler,und die Vorposten der preußischen Abtheilung bei Eden-koben, welche aus dem modebacher Lhale vertrieben wur-den; am 23sten mußte dieselbe, obwohl von Hotze nach-drücklich unterstützt, nach dem lebhaftesten Gefecht dieap. Stellung bei der St. Annen - Capelle und bei Weyer,W-^erlM^n.der Übermacht des Feindes überlassen, und Feldmarschall-Lieutenant Spleny, der den rechten Flügel WurmsersVe.nn^i M. n.commandirte, zog die Truppen sämmtlich bis Venningenzurück. Weniger glücklich waren die Franzosen an die-sem Tage im Centrum und auf dem rechten Flügel.Zwar gelang es ihrer Überlegenheit auch hier die öster-reichischen Vordertruppen auf der ganzen Linie von Otters-