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reu linke Seite bedroheten. Ersteres Dctachemcnt würddurch die schlechten Wege-abgehalten seine Bestimmung zuerfüllen, indeß der Feind floh bei den ersten Kanonenschüs-sen der gegen seine Front anrückenden Truppen nachBin^sM. s,Bitsch, und verlor dabei zwei Geschütze; die von ihmaufgeworfenen Verschanzungen wurden demolier.
Der Herzog marschiere in das Lager an der Huster-Höhe zurück, und stellte vier Bataillone auf dem Horcb-Berge vorwärts Pirmasenz auf. Fürst Hohenlohc hattean diesem Tage mit vier Bataillonen, fünfzehn Escadronsvon den bubenhauser Hohen aus das Lager von Horn-bach allarmirt, wahrend General von Köhler mit zweiBataillonen, zehn Escadrons über Schwarzenacker gegendie bei Bliescastcl stehende feindliche Abtheilung vorging;
Graf Kalkreuth vertrieb die französischen Vorposten ausRohrbach, alle aber gingen am Abende in ihre eigentlicheStellung zurück.
Schon am 20sten rückte der Feind wieder gegen denvon ihm verlassenen Posten bei Kettrich, warf die preußi-schen leichten Truppen zurück, und war bereits beschäf-tigt, die zerstörten Verschanzungen wieder herzustellen, alsder Herzog sein Corps zum Angriff herbeiführte. DieFranzosen warteten ihn auch diesmal nicht ab, und konn-ten in ihrer eiligen Flucht nur von der Cavalerie erreichtwerden, welche ihnen vier Geschütze abnahm; vier undein halbes Bataillon, sieben Escadrons blieben nun indieser Stellung (->.), drei Bataillone auf dem Horeb-Ber-^la^d er^ge, der Rest bezog das Lager hinter Pirmasenz. P-rmasenz.