Band 
Erster Theil.
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schnell werden sie angeordnet. Die Regimenter Tschirschkyund Borstet — zehn Escadrons — mit einer reitendenBatterie, müssen dem Feinde von (ck.) aus auf dem umPirmafenz bereiteten Colonnenwege im Trabe entgegenge-hen, die Infanterie folgt ihnen auf dem Fuße, um unterihrem Schutze die Stellung (o.) zu erreichen. Die Trup-pen aus (k>.) so wie die zwei in (c.) stehenden Batailloneerhalten Befehl in den verlassenen Posten (cl.) zu rücken.

In (In) angekommen, stieß die Cavalerie auf denFeind; er machtj bei ihrem Anblicke halt, formirt sich in(i.) in dicht aufgeschlossenen Colonnen und beginnt eine leb-hafte Kanonade aus beinahe vierzig Geschützen gegen diepreußische Artillerie, welche in (ü.) auffuhr, wahrend diebeiden Cavalerie-Regimenter sich rückwärts in der Ver-tiefung (I.) formirten, wo das beiderseitige Feuer über siewegging. Beinahe zwei Stunden wahrte diese Kanonade,während welcher sieben Bataillone aus (cl.) und (c.) in(m.) aufmarschieren, eines aber mit einigen Kanonen bei(>1.) postirt ward, um den Nordhalber und SteinbacherGrund zu beobachten. Auch die zwei Bataillone aus (d.)näherten sich mit schnellen Schritten dem Punkte (<!.), undnoch immer standen die Franzosen unbeweglich bei Fähr-bach, wahrscheinlich um die bei dem Nachtmarsche zurück-gebliebene Queue herankommen zu lassen.

Da sich in keiner andern Richtung etwas vom Fein-de blicken ließ und die von Zweibrücken her stehendeLuft den Schall einer heftigen Kanonade von jener Seitebrachte, so schloß der Herzog, daß der Hauptangriff gegen

Fährb.-l M.n.w- Pirui-