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ohne Befehl abzuwarten, links über den Grund, formirtesich in zwei Linien in (e.) und warf sich auf den Feind.Indeß die zwei Escadrons der ersten Linie wurden vonder französischen Cavalerie überflügelt und auf die zweitegeworfen, welche kaum Zeit erhielt, sich aus dem engenTerrain links nach («.) zu ziehen, um der Unordnung zuentgehen;- zuletzt bis an die Stadtmauer gedrängt, mußtesie hier ein höchst nachtheiliges Handgemenge bestehen.Zugleich folgte die feindliche Infanterie im Trabe demGetümmel, und war im Begriff sich der blos von zwei-hundert Mann besetzten Stadt zu bemächtigen, als derHerzog mit den beiden linken Flügelbataillonen seinerLinie, die er in Marsch gesetzt hatte, sobald sich der Feindin das Blümelthal warf, in (r.) eintraf. Einige Batail-lonssalven, unterstützt von dem Feuer einiger reitendenKanonen, welche der Infanterie gefolgt, waren, reichtenhin, den Feind völlig in die Flucht zu schlagen.
Die Weichenden stürzten sich in das ihrer Aufstellungauf dem Schachberge rechts liegende Thal, und versuchtenjenseits desselben sich wieder zu sammeln, allein sie wur-den hier von der Artillerie eines Theils, der indeß aus(U.) herangerückten und schnell nach (n.) dmgirtcn Trup-pen so-lybhaft beschossen, dass Alles gleich wieder dieFlucht ergriff, und in wilder Unordnung durch die- Gründedem Lager bei Hornbach zueilte. Die preußische Eava-lcrie verfolgte rasch, und ungeachtet die Reiter in densteilen Gründen nur einzeln durchkommen konnten, wur-den doch zwanzig Kanonen genommen-und viele Gefan-