Band 
Erster Theil.
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führung erforderlichen Mittel. Das allgemeine Aufgebot,welches beiden Armeen eine rohe Masse schlecht oder garnicht bewaffneter Menschen zuführte, hatte sich als ganzungenügend gezeigt; es gewahrte eine beträchtliche Unter-stützung, als der Convent befahl, dasselbe in Bataillone zuformiren, durch diese drei Viertheile aller Garnisonen ab-lösen, und die dadurch disponible gewordenen geübtenTruppen zu dem Heere abgehen zu lassen. Durch dieseMittel, und die Überweisung einer Division der Ardennen-Armee, sah Hoche in der ersten Halste des Monat No-vember vicrzigtausend Mann unter seinen Befehlen ver-einigt, nachdem er noch Truppen an Pichegrü abgegebenhatte, dessen Armee durch diese, so wie die schon ange-deuteten Verstärkungen aus dem Innern, auf sechzigtau-send Mann gebracht wurde *).

Durch die schon angegebenen Gründe, die Verstär-kung des Feindes, und die Schwierigkeit der Verpflegungbei den grundlosen Wegen, bestimmt, hatte der Herzogbeschlossen, sich seinen am Rheine gelegenen Hauptma-gazinen mehr zu nähern, und deßhalb dem rechten Flü-gel seiner Armee an der Saar bereits den Befehl zumRückzüge ertheilt; nur ward vorher noch ein Versuch ge-macht, die Bergfestung Bitsch in der Stacht zum 17ten

») Boniteur 1793. x. 1009. 1063. 1072. 1108. 11S3.1'gn II. x. 237. Housselin Vis äs I.srore Hocke.I'. I. x. 127. lomini kistoiis crili^us 1°. IV.x. 151. 154.