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bindung mit dem Obersten Götz bei Klembach, schienenhinlänglich, die Blokade von Landau, so wie die Ver-bindung mit Wurmser zu sichern; als Zwischenposten warObrist Graf Wartenslcben mit fünf Bataillonen, siebenTr^v-i^M-s. Escadrons von Kaiserslautern nach Trippstadt geschicktworden, sechs Bataillone, zehn Escadrons, unter GeneralKospoth von dem bisherigen knvbelsdorfschen Corps *),Lau^^M. n. hatte der Herzog nach Lauterecken detachirt, um die vonSaarlouis ausgezogene französische Division zu beob-achten **).
Über zwanzig deutsche Meilen betrug der Cordoneinzelner Posten, welchen die Verbündeten von Lauter-ecken bis Offendorf bildeten, und vergeblich beschwor derHerzog den Grafen Wurmser, zur Verkürzung der Liniebis hinter die Lauter bei Weissenburg, oder wenigstensbis hinter die Surbach, zurück zu gehen. Hartnäckig be-stand der österreichische General darauf, an der Motterstehen zu bleiben, und auch hieher hatte er sich erst am19ten November in Folge eines Tags vorher stattgefun-denen allgemeinen Gefechts zurückgezogen, in welchem erzwar alle Stellungen von Wanzenau bis Hochfeldcn ge-
*) General von Knöbelsborf verließ am 24sten das Corps, umvon dem Kronprinzen das Commando der Blokade von Lan-dau zu übernehmen.
**) Berliner Zeitung I4o. 147. 150. 152. Massenbachs Me-moiren I. Bd. S. 219. 883. 884. Geschichte der vereinigtenSachsen und Preußen S. 48 — 50.