Band 
Erster Theil.
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stigung dieses Angriffs, vorzüglich um den Feind von derVertheidigung des Desilöes bei Otterbach abzuhalten,ward wahrend der Nacht auf dem linken Lauterufer in(K. k>.) eine Batterie von sechzehn schweren Geschützenaufgeführt.

Wie bei Pirmasenz hatte der Herzog auch hier füralle denkbare Falle Stellungen ausgesucht, und sie aufden wichtigsten Punkten durch Feldschanzen verstärken las-sen. Auf die erste Nachricht von der Annäherung desfranzösischen Heeres wurden die Truppen aus den Can-tonnirungcn zusammengezogen, und solgendergestalt in dieverschiedenen Positionen vertheilt. Ein Theil der Infan-terie besetzte in (o. c.) den letzten Abhang des Kaiserber-ges, hinter ihm stand in (ck. cl.) eine bedeutende Reservesächsischer und preußischer Truppen auf dem höchstenPunkte des Plateau's neben einer daselbst errichteten star-ken Rcdoute. Kalkreuth deckte mit sechs Bataillonen desEorps von Knobelsdorf, in (o. o.) die Redoute bei Moor-lautern, und dadurch Rücken und Flanke der Hauptpo-sition auf dem Kaiscrberge; seine Cavalerie (zehn Esca-drons) dehnte sich rechts gegen den erlebacher Grund aus,in welchem einige Schützen das Dorf Erlebach besetzthielten. Mehr rechts bei dem Städtchen Otterberg wurdeDtt-.r^4M.nach dem Gefecht 'von Vogclwch das Vorposten-Deta-chement des Oberst Szekuli aufgestellt, um die Verbin-dung mit Kospoth zu sichern, welcher den Befehl erhielt,falls der Feind nicht im Glanthale vordränge, sich derScher.2fM.s.Stellung bis Schelodenbach zu nähern, und von dort aus *Kals.^