Band 
Erster Theil.
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^ den Posten von Lembach durch acht Bataillone, fünf Es-

cadrons preußischer Truppen besetzen zu lassen, als Jenerdie dort stehende Abtheilung am 18ten zur Verstärkungdes Postens von Reishofen wegzog.

Zu gering war diese partielle Unterstützung gegendas ungeheure Übergewicht, das der Feind durch die Be-nutzung der Mosel-Armee gewann. Hoche hatte nur dieDivision Vincent bei Pirmasenz gelassen, um das beiKaiserslautern stehende Corps zu beobachten, und erschienam 22sten vor der Abtheilung des General Hohe, dessenStellungen bei Reishofen, Freschweiler und Werth, nachdem heftigsten Gefecht, in welchem die Franzosen sechzehnGeschütze erobert haben wollen, überwältigt wurden. Eingleichzeitiger falscher Angriff gegen das preußische Deta-chement bei Lembach wurde von diesem abgewiesen; derHerzog, welcher sich hier befand, eilte sogleich nach Werth,sammelte die in Unordnung zurückweichenden vsterrcichi-Lie.b^r.sM.n. scheu Bataillone, führte sie selbst wieder auf den Lieb-srauenberg, und verhinderte so den Feind, noch an diesemTage im Rücken der österreichischen Armee gegen Weis-senburg vorzudringen. In der folgenden Nacht verließindeß Hohe wegen Erschöpfung seiner Truppen diese wich-2?°iss. 2M^n. tige Stellung, und ging bis auf den Geisberg bei Weis-senburg zurück; in nothwendiger Folge davon mußte dieScheerh^iM.preußische Abtheilung von Lembach nach der Scheerhöle,We^v.er^M. und General Courbicre von Bobenthal nach Weyer zu-rückgezogen werden. Wurmser, durch diese Ereignisse inder rechten Flanke und im Rücken entblößt, hatte in der