Band 
Erster Theil.
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tigt, über einen Brief des spanischen Geschäftsträgers zurTagesordnung schritt *), in welchem er nur so lange umAufschub bat, um die Vermittelung seines Souverainszur schleunigen Wiederherstellung des Friedens zu erbit-ten; als endlich das scheußliche Verbrechen des Königs-mordes vollbracht war, mußten alle Rücksichten der Po-litik der Stimme der Ehre weichen, und Spanien rüstetesich öffentlich zum Kampfe. Durch ein Dccrct vom 4tenFebruar **) wurden Freiwillige aufgerufen, ein anderesvom löten Februar ***) verhieß den Deserteuren Par-don, wenn sie wieder zu ihren Fahnen zurückkehrten; eindrittes vom Isten März ****) gebot alle nicht angesesseneFranzosen zu entfernen. Die Nation unterstützte denKönig aufs kräftigste. In Spanien selbst, wie in denColom'en, wetteiferten alle Classen der Gesellschaft inDarbringung von Geldbeiträgen ss); eine beträchtlicheAnzahl Freiwilliger fand sich alsobald, mehrere Gran-den und Corporationen stellten ganze Truppenabtheilun-gen sssi); und als die Schleichhändler durch ein Dc-

*) Moiiiteur 1793. x. 106.

**) 6arsta äs lVlaärrä 1793. p. 144.

***) 6ar. äs IVlaär. x. 167. 169.

****) 6ar. äs lVIaär. P. 193.

-s) Man sehe das lange Verzeichniß derselbe», das durch dieJahrgänge 1793 bis 1795 der 6ar. äs IVlaär. hindurchgeht,ick) Der Herzog von Medina Celi ein Regiment Infanterie,das Lon-sjo äs las oräsries tausend, der Herzog von Arion

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