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Unterstützung von zwölfhundert Mann nicht aufzuhaltenvermochte; Flüchtlinge, die am Abende in Perpignaneintrafen, verbreiteten dort allgemeine Bestürzung *). DieUnebenheit des Terrains, wie die Ermüdung der Trup-pen hinderten eine lebhafte Verfolgung; nach dem Offi-cialbericht der Spanier hatten sie nur vierunddreißigMann, der Feind hundertsunfzig Todte, zweihundertsie-benundachtzig Verwundete verloren.
Nachdem die französischen Lager geplündert und zer-stört worden, führte der General die Armee in die Stel-lung von Boulou zurück, die er schon vor dem Treffen VoulmfM.s.zur Deckung der Belagerung von Bellegarde erwählthatte. Drei eroberte Sechspfünder und sechs Munitions-wagen wurden in Ermangelung von Transportmittelnvon den Soldaten gezogen, die Zwölfpfünder hatte manaus demselben Grunde zurücklassen müssen **).
Um die Verproviantirung von Bellegarde, so wieseine Communication mit Perpignan, zu hemmen, wur-den in der Nacht zum 23sten zwei starke Detachements
*) Dle französische Nachricht von diesem Gefecht, lVloniteur p.654, ist ganz unbestimmt, und enthält blos die Notiz, daßzuerst die Gensd'armen die Flucht ergriffen haben. — Diefranzösischen Posten in Lhuir und Eine zogen sich auf Per-pignan zurück; ein Bataillon National-Freiwilliger erklärte,nicht mehr gegen die Spanier fechten zu wollen, es mußteaufgelöst werden. iVInrcillao Hi-t. p. 123.
**) Osr. äs lVlsär. p. 583.