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^ ^ mer gegen die Stellung des Brigadiers Arias beim Colde Bagnols vorgerückt, und griff sie am Lösten in mch-rern Colonnen an; Arias hielt den Posten bis zur NachtEs^ iM.s.ö.und zog sich während derselben nach Espolla, wo er amLösten durch drei Bataillone des Hauptcorps verstärkt,den nachgerückten Feind nach dem hartnäckigsten Gefechtbis zum Col de Bagnols zurückwarf. Eine andere fran-zösische Colonne rückte während dem an der MeeresküsteLlanc.2bM.s. bis Llanca vor, wich aber am 29sten, als die Hälfte derTruppen, die bei Espolla gefochten, gegen sie entsendetwurde; nach ihrer Bereinigung mit dem General Delatreerschien dieser am 30sten früh neun Uhr vor dem Lagervon Espolla, zu dessen Vertheidigung nur noch etwa vier-zehnhundert Mann mit vier Feldgeschützen und drei Gc-birgs-Kanonen verwendbar waren. Zwei starke Colon-nen wendeten sich gegen den linken Flügel, während dreiandere das Centrum, und zwei die rechte Flanke bedroh-ten; Arias ließ sich dadurch nicht hindern von beidenPunkten Truppen nach dem am ernstlichsten bedrohtenlinken Flügel zu ziehen, welcher indeß bei der Übermachtdes Feindes von zwei wichtigen Höhen verdrängt ward,und immer mehr Terrain verlor. Schon war das Ge-schütz aus eine rückwärts liegende Höhe gesendet, um un-ter seinem Schutze die Truppen zu dem immer wahr-scheinlicher werdenden Rückzüge zu sammeln, und dergrößte Theil des rechten Flügels, so wie fast das ganzeCentrum, zu einem letztem Angriffe links gezogen; alsdie Tags vorher entsendete Abtheilung von Garriguellas