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Dritter Abschnitt.
Schlacht von A u e r st ä d t.
>ie wir wissen, hatte der Herzog von Braunschweigauf die Nachricht von dem Eintreffen einer französischenAbtheilung bei Naumburg, beschlossen, die Hauptarmeelinks abmarschiren zu lassen; er hoffte dabei die mittlereSaale vor dem Feinde zu erreichen, und hier mit derReserve vereinigt, die entscheidende Schlacht auf einemTerrain zu liefern, welches den Gebrauch seiner zahl-reichen Reuterei begünstige. Obwohl nur von der höch-sten Schnelligkeit das Gelingen dieses Plans zu erwar-ten war, verließ die zuerst aufbrechende Division desGrafen Schmettau doch nicht vor zehn Uhr Vormittags(13ten October) das Lager bei Weimar, und stand amAbende vorwärts Auerstädt in ar>; man stieß auf eine 3^M.^n. w,französische Patrouille, von welcher einige Mann ge-fangen wurden und aussagten, daß die Saalbrücke beiKösen unversehrt sey, das Corps des Marfchall Da-voust aber in der Gegend von Naumburg stehe.
Alle übrige Divisionen waren mit Iwischenraume»
eilier Stunde abmarfchirt, erreichten deshalb die Gegend