Band 
Siebenter Theil.
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gefahrne Bagage gänzlich gehemmt, und der Gouver-neur erklärte, daß die vorhandenen Vorräthe nur ebenzum Unterhalt der Besatzung ausreichten. Erschien eshiernach, ohne die Anwendung der gewaltsamsten Mit-tel, unmöglich bei Magdeburg stehen zu bleiben, sokonnte nur Stettin gewähren, was man hier vergeblicherwartet hatte. Um dahin zu gelangen, mußte aberein, auf der kürzesten Linie fünf und dreißig Meilenbetragender Marsch von Truppen gemacht werden,welche seit dem 14ten ohne gehörigen Unterhalt imfortwährenden Rückzüge, daher höchst erschöpft, sowietheilweise ganz aufgelöst und entmuthet waren, und de-ren Verpflegung durch die gewöhnlichen Mittel nichtgesichert werden konnte; die gewichtige Frage: ob dieGegner, höchst wahrscheinlich bereits im Besitze derElbübergange von Rosslau und Wittenberg, die beab-sichtigte Bewegung nicht durchkreuzen möchten, berü-hrte vorläufig auf sich, da leider nichts geschehen war,das Verfahren des Herzogs von Wärtemberg wiedergut zu machen, der auch nicht einen Mann leichterReuterei zur Beobahtung des Feindes in jener Gegendzurückgelassen hatte.

Unter solchen Verhältnißen beschloß der Fürst be-reits den Listen October den Marsch über Rathenow,Fehrbellin, Templin und Prenzlau nach Stettin anzu-treten, wobei die Truppen der Verpflegung halber täg-lich in Quartiere verlegt werden sollten. Ohne die Ab-theilung des Herzogs von Weimar, mit welcher man