Band 
Siebenter Theil.
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Wahrscheinlich hat Murat einen Theil der Nachtzu Hälfe genommen, da wir am 26sten schon in denMorgenstunden eine Seitenabtheilung seiner Reutereibei Liebenwalde, die Avantgarde aber bald nach Mittag 2M.n.ö.Or.in der Gegend von Zehdenick finden. Letztere stieß auf4M.n.ö.Or.zehn Escadrons ^des Generals Schkmmelpfcnnig, dereben im Begriff stand, sie in Cantonirungsquartiererucken zu lassen, wohin zehn andere''bereits abgegangenwaren und nun zurückgerufen wurden; die Einzelheiten ////?///'des darauf begonnenen Gefechts liegen noch im Dun-

keln/ es scheint aber eine ziemlich günstige Wendunggenommen zu haben, als das Eintreffen zweier Dra-goner-Divisionen dem Feinde eine fo entschiedene Ueber-legenheit gewahrte, daß die preussische Reuterei mitbeträchtlichem Verluste geworfen ward. Unter Füh-rung des Fürsten von Pless zogen die Trümmer überStorkow nach Prenzlau, von wo derselbe am 27sie« 7 n.durch einen Fußboten dem Fürsten Hohenlohe die Mel-dung zusendete, daß er wegen Gefechtsunfahigkeit sei-ner Truppen den Marsch nach Stettin ohne Aufent-halt fortsetze, und dieß wirklich ausführte. Wahrenddem hatte Oberst v. Wiersbitzky mit den bei Lieben-/.),Walde stehenden fünfzehn Escadrons/'alle Versuche derGegner über die Havel zu setzen, vereitelt, und ent-

einer Bejahung von neunhundert Mann, und den erforder-lichen materiellen Verthcidigungsmitteln zur Nothdurst ver-sehe».

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